Binnenmarkt, Euro, intensive internationale Zusammenarbeit, wirtschaftlicher Erfolg und Friede in Europa können umso besser und stabiler bzw. überhaupt störungsfrei funktionieren, wenn möglichst viele EuropäerInnen mehrsprachig sind. Während die EU institutionell den Zielvorgaben konkrete Taten hat folgen lassen (seit Beginn 2007 gibt es ein eigenes Portfolio und damit einen eigenen Kommissar für Mehrsprachigkeit), sieht die Lage in den einzelnen Ländern weiterhin sehr unterschiedlich aus. Die Folge: Die Mehrsprachenkompetenz der europäischen BürgerInnen und die gesellschaftliche Mehrsprachigkeit inklusive der Diglossie variieren von Land zu Land.Die Reihe Mehrsprachigkeit in Europa möchte einen Beitrag dazu leisten, das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu analysieren, das Phänomen der Mehrsprachigkeit besser zu definieren und theoretische und praktische Hilfestellungen dahin gehend zu geben, wie Mehrsprachigkeit erforscht und gefördert werden kann und wie sie effizient funktioniert. Folgende fachwissenschaftliche Perspektiven bilden den Ausgangspunkt, wobei interdisziplinäre Ansätze erwünscht sind:- Linguistik- Neurolinguistik- Psychologie- Mehrsprachigkeitsdidaktik- Politik- Geschichte- Soziologie- Politikwissenschaften- vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaften.Den gemeinsamen Nenner bildet das Thema der Mehrsprachigkeit in Europa.

Mehrsprachigkeit in Europa - Multilingualism in Europe / Kretschmer, Ernst; D. M., Ikonomu. - (2010).

Mehrsprachigkeit in Europa - Multilingualism in Europe

KRETSCHMER, Ernst;
2010

Abstract

Binnenmarkt, Euro, intensive internationale Zusammenarbeit, wirtschaftlicher Erfolg und Friede in Europa können umso besser und stabiler bzw. überhaupt störungsfrei funktionieren, wenn möglichst viele EuropäerInnen mehrsprachig sind. Während die EU institutionell den Zielvorgaben konkrete Taten hat folgen lassen (seit Beginn 2007 gibt es ein eigenes Portfolio und damit einen eigenen Kommissar für Mehrsprachigkeit), sieht die Lage in den einzelnen Ländern weiterhin sehr unterschiedlich aus. Die Folge: Die Mehrsprachenkompetenz der europäischen BürgerInnen und die gesellschaftliche Mehrsprachigkeit inklusive der Diglossie variieren von Land zu Land.Die Reihe Mehrsprachigkeit in Europa möchte einen Beitrag dazu leisten, das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu analysieren, das Phänomen der Mehrsprachigkeit besser zu definieren und theoretische und praktische Hilfestellungen dahin gehend zu geben, wie Mehrsprachigkeit erforscht und gefördert werden kann und wie sie effizient funktioniert. Folgende fachwissenschaftliche Perspektiven bilden den Ausgangspunkt, wobei interdisziplinäre Ansätze erwünscht sind:- Linguistik- Neurolinguistik- Psychologie- Mehrsprachigkeitsdidaktik- Politik- Geschichte- Soziologie- Politikwissenschaften- vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaften.Den gemeinsamen Nenner bildet das Thema der Mehrsprachigkeit in Europa.
Kretschmer, Ernst; D. M., Ikonomu
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